Ein paar Leute hatten sich zusammengefunden. Alle mit demselben Anliegen: Die Freude an der Fasnacht und der Wunsch nach einer aktiven Gestaltung dieser schönsten Zeit im Jahr. Kurzum, eine Gugge war gegründet. Es war an einem kalten Novemberabend. Wir sassen in einem heimeligen Kellerraum. Draussen fegte der Wind um die Häuser. Wir sassen um einen Tisch und suchten nach einem Namen, doch dies war gar nicht so einfach. Plötzlich machte sich der Hunger breit. Für den Pizza-Service war es schon zu spät und nach draussen wagte sich keiner so richtig. Das Magenknurren verstärkte sich zusehens und die Namensuche wurde schleppender. Plötzlich die Erlösung. Ein später Gast stellte sich noch ein, einer der von der Nachtschicht heimkam und noch Licht gesehen hatte. Unvermittelt klopfte er an die hölzerne Tür. Als wir HEREIN riefen, erwarteten wir eigentlich eine gute Fee, die unser Klagen erhört hatte, doch stattdessen stand ein guter Kollegege in der Tür. Zu unserer Ueberraschung hatte er einen Laib Brot unter dem Arm, welchen er vor der Arbeit noch gekauft hatte. Sofort erkannte er unsere Not und bot uns jenen an, den wir daraufhin im Sinne des ersten Leitsatzes unserer neu gefassten Regeln kameradschaftlich teilten. Und so war der Name geboren. Und da wir uns als weltoffene Bürger verstehen, was man Fasnächtlern allgemein nachsagen kann, bedienten wir uns kurzerhand einer neugepflegten Sprache, dem Mattenenglisch, in der
Ein Stück Brot

Ligulem

Mitwirkende:

Trompeten 1 Stimme:
Künzi Ariana, Sager Rina, Nafzger Pia

Trompeten 2 Stimme:
Künzi Barbara, Streich Monica, Hofer Francine, Nafzger Ramona, Isenschmid Ursula,
Stucki Christine, Schweizer Melanie, Miccoli Loredana

Posaunen:
Seiler Marco, Manser Kurt, Haldimann Corinne, Zwahlen Stefan

Susaphon:
Güttinger Christoph

Snare Schlagzeug:
Künzi Roman, Nyffeler Reto

Tom Schlagzeug:
Garovi Luca

Pauken:
Wider Vreni, Graf Bruno, Saurer Marlis, Geissbühler Bruno,
Amstutz Elisabeth, Schöttli Fredi,

Tempelblöcke:
Ryser Ursula, Guggisberg Christa, Krumenacher Erika

Cinellen:
Lehmann Jörg, Goetschi Margrit

Begleit:
Zieke Käthi, Steiner Regina, Nafzger Martina, Ramseier Lisi

Beste Karnevale in der Schweiz

Schweiz ist das Land von mehreren Dingen, aber eins ist hier das meist geliebte, und das ist das schöne und ruhige Leben. Ihr könnt dort Dörfer finden wo blos Millionäre und Milliardäre wohnen, dies ist überall in der restigen Welt anders. Aber ein Mal im Jahr entscheiden die Menschen aus verschiedenen Dörfern und Städten, dass sie raus auf die Strassen gehen sollen und sich über das Ende des Winters oder etwas andere freuen sollen.

Die meisten Fastnächte werden in der Schweiz während März oder sogar am Ende von Februar oder Beginn April gefeiert, denn dies ist die Zeit wenn der Schnee schmilzt und wenn der Frühling beginnt. Zu diesen Anlass tragen dann die Menschen verschiedene und bunte Kostüme die meist auch schrecklich sind und die zum Zweck dienen die Winter Geister so schnell zu vertreiben wie es möglich ist.

Der grösste und interessanteste Karneval in der Schweiz ist bestimmt der, der in Basel statt nimmt, dieser Karneval bringt mehr als 18 tausend Leute zusammen von denen sich viele in bunte, schrecklische und gruselige Kleider und Kostüme verkleiden und dann zusammen Winter weg jagen. Dieser Karneval dauert 72 Stunden exact und er beginnt am 4 Uhr morgens, und ihr sollt nicht glauben dass nur ein paar Menschen dann auf die Strasse gehen, nein, die ganze Stadt weckt auf und alle sind auf der Strasse, Brass Musik wird gespielt und es wird gefeiert. Ein besonderer Bestandteil dieses Karnevals ist auch der Bras Musik Wettbewerb.

Auch in den französischen Teil von Schweiz gibt ws viele Karnevale, aber der der uns mehr interessiert ist der in Zürich. Ihr könntet zuvor von dieser Stadt gehört haben weil die http://www.and6.ch Sex Szene sehr gross und popular ist, aber auch wegen des Sees oder der Natur, aber der Karneval ist das, was die meisten Menschen hier sehen sollten. Der ZüriKarneval hat auch Guggen Musik und verschiedene und interessante Kleider und Kostüme, die aber ein bisschen weniger erschreckend wirken als die in Basel. Viele verkleiden sich als Hexen, Monster, schrege Katzen oder farben nur ihre Gesichter und Haare in bunte Farben. Ihr solltet ihre Webseite besuchen um mehr von ihnen zu erfahren und vielleicht dieses Karneval nächstes Jahr besuchen, ihr werdet Zürich bestimmt mögen.

In Luzern gibt es auch einen Karneval den man natürlich wie jeden anderen Fastnacht nennt. Dieser ist besonders bekannt weil Luzern eine interessante und alte Stadt ist und weil die Tradition der Fastnächter hier sehr alt ist und schon seit langer Zeit praktiziert wird. Falls ihr nicht die Möglichkeit habt dort hin zu gehen könnt ihr auf ihre Webseite gehen in der Zeit wenn der Karneval passiert und mit Hilfe der Kameras die sie überall in der Stadt plazieren, das was dort passiert verfolgen und sich so fühlen als ob ihr dort seit.

Das beste wäre aber in Februar in die Schweiz zu reisen und dann in folgender Reihe diese Städte besuchen: Lucerne von 4. bis 9. Februar, Bern von 11. bis 13. Februar, Zurich von 12. bis 14. Februar und am Ende Basel von 15. bis 17. Februar. Dadurch werdet ihr in der Lage sein zwei Wochen von puren Karneval Spass in den schönsten und interessantesten Städte in der Schweiz zu geniessen. Wir wünschen euch eine frohe Karneval Saison!